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Lebenskunde

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Wir machen langsam mobil: Richtig VERKEHRt? Eine Frage, die nicht nur Kinder zum Nachdenken und Forschen anregt!In dieser Unterrichtseinheit begegnen den Kindern unterschiedliche Akteure und «Mobilitäts-Typen» mit ihren Interessen und Bedürfnissen rund um das Mobilsein. Die Kinder lernen unterschiedliche Fortbewegungsmittel kennen, beschäftigen sich mit der Frage, warum wir mobil sind und sein wollen und erfahren, wie sich die Mobilität verändert und verändert hat. Sie setzen sich weiter damit auseinander, welche Folgen die zunehmende Mobilität hat und was - betrachtet am Beispiel des Langsamverkehrs - «mobil sein» in Zukunft bedeuten wird oder bedeuten könnte. Durch Protokolle über das eigene Mobilitätsverhalten, Befragungen bei verschiedenen Verkehrsteilnehmenden, Beobachtungsaufträge auf dem Schulweg, Kurzexkursionen im eigenen Wohnort und dem vielseitig einsetzbaren E-Medium «Stadtplan» wird für die Kinder die anspruchsvolle Thematik dennoch greifbar und lebendig.
Für (m)ein T-Shirt: Wie viel Wasser darf’s denn sein ? Eine Frage, die nicht nur Kinder zum Nachdenken und Forschen anregt!In dieser Unterrichtseinheit begegnen den Kindern unterschiedliche Akteure rund um die T-Shirt-Produktion. Sie lernen dabei das Phänomen des virtuellen Wassers kennen. Die Kinder erfahren, welche Stationen ein T-Shirt durchläuft und wie viel Wasser - auch «verstecktes» - für die Produktion benötigt wird. Sie beschäftigen sich zudem mit den Fragen, wo das Wasser herkommt und «virtuell» hingeht, wie das Wasser auf der Erde verteilt ist und ob es gerecht verteilt ist. Sie setzen sich auch mit den gesellschaftlichen Problemen auseinander, die das Phänomen des virtuellen Wassers mit sich bringt. Durch anschauliche Illustrationen und Lesetexte über das Leben von Beteiligten, den bildhaften Lernfilm «Virtuelles Wasser» und die lustvolle Auseinandersetzung mit einem anderen Produkt in Filmgruppen, wird für die Kinder vieles greifbar und lebendig.
Andere Perspektiven einnehmen, Visionen entwickeln, nach Win-win-Lösungen suchen sollen in einem BNE-Unterricht, aber nicht nur in einem so...
Das Buch liefert Vorschläge, wie der Alltag mit Ritualen neu gestaltet werden kann: Vom «Montagmorgenkreis» über den «Zaubertrunk», das «Entscheidungsritual» und das «Stimmungsbarometer» bis hin zu «Freitagsgemütlichkeit», «Seelentrost» und «Tapferkeitsurkunde». Es geht ebenso um Rituale im Jahreskreislauf und zur Wochengestaltung wie um Singen als kraftvolles Ritual, um Rituale zwischen Schlafen und Waschen, rund um Tisch und Essen oder zur Versöhnung, zum Abschied und Trösten. Die Sammlung wird abgerundet durch Basteltipps, Rezepte und Körperübungen.
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